Deutsche Kultur in Boston und bostoner Umgebung

Spuren von deutscher Kultur im Nordosten der Vereinigten Staaten

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Im 18. Jahrhundert stellen die Deutschen die größte Einwanderergruppe außer den Engländern in den amerikanischen Kolonien. Die ersten Deutschen kamen 1683 nach Amerika. Seit dieser Zeit haben die Deutsche die Kultur der Vereinigten Staaten sehr beeinflust. Die Geschichte der Deutschen Kultur findet am meisten Interesse am Ende des 19. Jahrhunderts.
Charles William Eliot, der damalige Präsident der Harvard Universität glaubte, daß der Kulturaustauch zwischen Amerika und Deutschland verbessert werden sollte. Diese Idee stamte von jungen Amerikanern, die an deutschen Universitäten studiert und ihre Eindrucke mit nach Hause gebracht hatten und auch von den deutschen Professoren, die an amerikanischen Univerisitäten lehrten. Diese Haltung, die an Harvard begann, breitete sich auch in die Stadt aus. Die positive Einstellung der Amerikaner der deutschen Kultur gegenüber, die in Cambridge existerte, veränderte sich während der Weltkriege. Das Interesse an Deutschland, das einmal sehr positiv war, ist sehr negativ geworden. Die deutsche Kultur ist damals mit imperialistischer Politik und Krieg verbunden worden. Überall spürte man eine antideutsche Stimmung. Trotzdem versuchte die Harvard Universität die Beziehung zur Deutschen Kultur aufrecht zu halten.
Mit unserem Projekt versuchen wir, die Spuren Deutscher Kultur im Nordosten der Vereinigten Staaten aufzuzeigen.